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Die Filmbranche in Deutschland erzielt einen Jahresumsatz von rund 10 Milliarden Euro und ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Dadurch hinterlässt sie aber auch einen massiven ökologischen Fußabdruck, der durch die Umstellung auf eine ressourcenschonende, innovative Produktionsweise um ein Vielfaches verringert werden kann.

Ansatzpunkte sind zuerst die Treibstoffverbräuche, die Unterkünfte, das Catering, das Reisen allgemein. Hier ist schnell viel zu erreichen. Aber es muss an der Basis begonnen werden. Im Herzen der Produktionsunternehmen muss es stimmen. Wenn dort Mülltrennung und das Bahnfahren keine „Kultur“ sind, wird es schwierig diese Aspekte den Mitarbeitenden aufzuerlegen.

Es bedarf eventuell auch Umstellungen in der Buchhaltung und anderer Firmenabläufe um das Thema so zu implementieren, dass „grünes Drehen“ auch gelingen kann.

Man kann sich entscheiden die Kriterien der ökologischen Mindeststandards erfüllen zu wollen um „messbar“ erfolgreich zu sein, oder eigene, höhere Standards zu entwickeln und im Produktionsalltag zu leben.

Bei der Entwicklung eines eigenen Levels, bei eigenen nachhaltigen Strukturen unterstütze ich gern,